i fetiši:
O nama
Sei mir heute mal zu Willen,
sollst heiß, all mein Verlangen stillen.
Sei heut etwas devot,
versprech, ich bin kein Despot.
Sag ja, und gib kein Widerwort,
füg dich mir, UND ZWAR SOFORT!!!
Lass dir von mir die Augen binden,
durch mich zur Welt des Fühlens finden.
Sollst nur hören, fühlen, schmecken;
glaub mir, wirst Neues dann entdecken.
Schenk mir Vertrauen, lass es zu,
die Welt versinkt, nur ICH und DU.
Nur Wärme, Körper, die sich reiben,
sich nähern, weichen, dann zusammen bleiben.
Ein Wechselspiel nur von Begehren - Haben,
von Warten, Sehnen, dann an Nähe laben.
Erregung pur; gleichsam beginnen,
erhitzt, dass Perlen an uns runter rinnen.
Zusammen dann das Hoch erreichen,
feuchte Körper sich umschleichen.
Ein Prickeln, dass die Haut erschauert,
Gefühl, das schier unendlich dauert.
Fast hilflos, dann in dir steigt Lust,
auf die Erlösung du noch warten musst.
Weil ich der Herr bin, der dich leitet,
dich bindet, küsst, und sanft entkleidet.
Drum gib dich hin, lass es geschehen,
dass du passiv, und kannst nichts sehen.
Aktiv will ich dich heut entführen,
nach meinem Willen dich verführen.
Du sollst genießen, meinem Atem lauschen!
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